Die Ahninkette-Therapie-Gruppe (Membership)

Die Ahninkette-Therapiegruppe läuft über mindestens 6 Monate. Sie findet ausschließlich online statt, sodass für dich keine Fahrt- oder Übernachtungskosten anfallen. Du musst lediglich über ein internetfähiges Endgerät verfügen.

 

In diesen 6 Monaten erhältst du Zugang zu verschiedenen Webinaren, PDFs mit Informationen und Links zu Blogs und Webseiten, Videos, geführten Audio-Meditationen, eine Materialliste, Arbeitsanweisungen zur Gestaltung und Ausführung deiner eigenen Ahninkette als PDF und Video, 1x 1:1 Einzelcoaching, regelmäßige Live-Gruppen-Calls für Fragen und Antworten sowie intensive Unterstützung und Austausch in einer exklusiven, geschlossenen Facebook-Gruppe mit Frauen, die die gleichen Probleme haben. Obendrein gibt es bereits Mentorinnen - Frauen, die den Weg der Ahninkette bereits gegangen sind und dich in deinem Entwicklungsprozess unterstützen.

 

In der Online-Therapie-Community wirst du:

  • eine tiefe Verbindung zu den Ahninnen deiner mütterlichen Linie aufbauen
  • eingehendes Wissen über das kollektive Ur-Trauma und seine Auswirkungen auf dein heutiges Leben erlangen
  • die Mechanismen des kollektiven Stockholm-Syndroms erkannen und kannst sie bewusst an dir auflösen
  • erkennen, wie du aus der Spirale von Gewalt und seelischen Verletzungen aussteigen kannst
  • deine sozialen, psychischen und emotionalen Probleme in den Griff bekommen
  • eine/n oder mehrere HelferIn, LehrerIn aus deiner Ahninlinie finden, die/der dir hier und heute mit Rat und Tat zur Seite steht
  • eine von dir selbst gefertigte Kette in den Händen halten, die alle deine Ahninnen bis zurück ins Paläolithikum symbolisiert
  • Unterstützung, Hilfe und das Mut-Machen von den anderen TeilnehmerInnen bekommen und erkennen, dass du nicht alleine mit deinen Problemen bist

Nach der Online-Therapie-Gruppe bist du:

  • ruhiger und ausgeglichener
  • selbstbewusster und emotional stabiler
  • lebenslustiger, fröhlicher und glücklicher
  • liebevoller mit dir selbst und deiner Mitwelt

Und das Ganze kostet dich nicht mehr als die Mitgliedschaft in einem Fitnesscenter!

 

Die Ahninkette-Therapiegruppe öffnet ihre Tore nur 2x im Jahr. Der nächste Termin wird im Oktober 2020 sein.

Nähere Infos folgen demnächst!


Die Ahninkette passt zu dir, wenn du:

  • das Gefühl von Haltlosigkeit in deiner Familie oder Beziehung hast
  • das Gefühl einer inneren "Leere" kennst
  • immer wieder die gleichen ungesunden Beziehungsmuster durchlebst
  • eine schwere Kindheit mit einer entweder übervorsoglichen oder vernachlässigenden Mutter hattest
  • ohne Mutter aufgewachsen und/oder adoptiert bist
  • seelische Heilung für dich und deine Familie suchst
  • bereits mindestens eine andere Therapie gemacht hast und deine Probleme nicht maßgeblich besser geworden sind

  Die Ahninkette ist für dich ungeeinget, wenn du:

  • unter akuten (post-)traumatischen Belastungsstörungen leidest, z. B. durch einen Unfall, ein Kriegserlebnis, körperliche oder psychische Misshandlung oder sexuellen Übergriff (das muss erst gesondert in einer speziellen Traumatherapie behandelt werden)
  • dich nicht mit deinen mütterlichen Vorfahrinnen verbinden willst
  • keine wirklich-wirkliche Veränderung in deinem Leben möchtest
  • deine Komfortzone nicht verlassen willst
  • glaubst, mit Licht und Liebe alles Heilen zu können

Stimmen aus meiner Umfrage zum Thema "Familiengeschichte/Herkunft":

Nadine:
"Ich habe wenig Kontakt zu meiner Familie, besonders zu meiner mütterlichen Familie. Ich stehe zwischen den Fronten zwischen meiner Mutter und dem Rest der Familie. Mein Vater ist gestorben und ich habe auch keinen Kontakt zu seiner Familie. Ich hab mir schon öfter überlegt, eine Therapie zu machen, habe es aber nur geschafft, gelegentlich mal mit Freunden darüber zu sprechen.
Leider fehlt mir die Überwindung, mich intensiver mit meiner mütterlichen Familie auseinander zu setzen.
Wenn ich weiter in diesem Zustand bleibe, wird es ein dauerndes Hemmnis für mein Leben darstellen, es blockiert mich, nimmt mir den Lebensmut und ich habe eine eher pessimistische Lebenseinstellung.
Wenn ich mehr Kenntnisse über meine Ahninnen hätte, hätte ich endlich das Gefühl, in meiner Familie angekommen zu sein. Ich wüsste etwas über mein Erbe und meiner Gesundheit würde es schlagartig besser gehen.
Noch halten mich alte Glaubenssätze nach einer Schuld fest, auch die Idee, ich müsste meiner Mutter helfen und meine Unsicherheit, wie ich mich dem Ganzen gegenüber verhalten soll, ist noch nicht gelöst."

Stefanie:
"Ich habe keine familiären Wurzeln. Es gibt keine realen Begegnungen oder Erzählungen über meine Familie. Deshalb leide ich an einer großen Sprachlosigkeit. Mir fehlt auch der Zugang und die Begleitung, um mich mit meinen familiären Wurzeln zu befassen. Ich habe zwar meine Mutter nach Namen ausgefragt, aber sie hat blockiert und abgewehrt. Ich hab mal in den Raunächten ein Ritual gefeiert und so ein bisschen ein Gefühl für meine Ahnen bekommen, aber mir fehlt da doch mehr Anleitung und auch noch lebende Zeugen.
Ich befürchte, dass ich meine Sehnsucht nach meiner mütterlichen Familie an meine eigenen Kinder weiter gebe. Durch die fehlende Verbindung fühle ich eine tiefe Trauer in mir.
Wenn ich Zugang zu meinen Ahninnen hätte, würde ich Gefühle von Geborgenheit, Sicherheit, Verbundenheit und Zugehörigkeit zu meiner Familie haben.
Im Moment hindert mich noch meine Anpassung ans System, die ich loslassen müsste. Ich müsste mir einen Raum zum Lernen, Forschen und Ausprobieren schaffen und für meine finanzielle Sicherheit sorgen."

Timo:
"Als jüngstes Kind bin ich das Nesthäkchen einer übervorsorglichen Mutter mit einer sehr konserativen Einstellung. Weil meine Eltern schon sehr alt sind, ist es ein sehr schwieriger Prozess, sie aus ihren eingefahrenen Traditionen zu lösen. Ich spreche immer wieder mit meiner Mutter, aber ich komme nicht weiter, weil sie so ein eingefahrenes Weltbild hat.
Wenn sich tatsächlich mal was ändern würde in der Haltung meiner Eltern, dann wäre ich sehr erleichtert, hätte einen besseren Umgang mit ihnen und könnte viel zufriedener sein als jetzt.
Da ich leider zu Harmoniebedürftig bin, müsste ich viel rücksichtsloser meinen Eltern gegenüber werden."