Über mich

Ich bin Susanne-Solveigsdotter Lohse und selbst schwer traumatisiert. Aber ich habe es geschafft, die nahezu endlose Kette der Traumatisierungen, die ich durch meine Eltern, Großeltern und AhnInnen vererbt bekommen habe, zu durchtrennen und aufzulösen.

 

Den Namen meiner Mutter habe ich bewusst hinzugefügt, um meine mütterliche Linie zu ehren, meine väterliche trage ich ja schon im Nachnamen.

 

Mein ganz persönlicher Weg hat mich im Winter 2018/2019 zu meiner eigenen Ahninkette gebracht.
Die beständige Sehnsucht nach meinen mütterlichen Wurzeln, von denen ich so gar nichts wusste, haben mich über Jahrzehnte leiden lassen. Durch die Traumatisierungen, die meine Mutter schon als kleines Kind im Krieg erlebte, konnte sie mir nie eine gute Mutter sein und hat so direkt ihre eigenen Traumata an mich (und meinen jüngeren Bruder) weiter vererbt. Das hat mir viele psychische Diagnosen wie Depressionen, Neigung zu Suizidalität, Bordeline, emotional-instabile Persönlichkeit, narzisstische Persönlichkeitsstörung, ADHS und Posttraumatische Belastungsstörungen eingebracht. Verschiedene Klink- und Reha-Aufenthalte, ambulante und stationäre Psychotherapien nebst Medikamenten haben immer nur kurzzeitig geholfen, bis irgendwann wieder ein Trigger eintrat. Eigentlich war ich fast als hoffnungsloser Fall aufgegeben.
Im Sommer 2018 hatte ich dann das Glück (oder den Zufall), dass bei einem großen Frauenfestival in der Mitte von Deutschland eine Schamanin ein Heilritual durchführte und mit Hilfe ihrer Spirits, meine Blockaden gelöst wurden. Eine ihrer Spirits hat mich dann noch so lange begleitet, bis ich selbst meine eigene Ahninkette zur Wintersonnwende 2018 verwirklicht hatte. Meine eigene Ahninnenarbeit hat mich dann tiefer an meine Herkunft geführt, die ich dank einer mtDNA-Analyse bestätigt sehe.
Und nun bin ich in der glücklichen Lage, dass zum Einen alle meine psychischen Probleme weg sind. Fort. So als wäre ich immer eine psychisch gesunde, in sich ruhende Persönlichkeit gewesen. (Naja, ich muss nur aufpassen, dass ich mich nicht Stresse, immer genügend zu Essen und zu Trinken habe und mir genügend Pausen gönne. Und mich viel in der Natur aufhalte.)
Zum Anderen kann ich nun meinen Weg, mein Wissen und meine Erfahrungen an dich weiter geben.
Mein ganzes Leben habe ich nach meinen Wurzeln gesucht und nun bin ich fündig geworden. Jetzt teile ich mein Wissen, meine Kunst, mein Handwerk, meine weibliche Forscherinnentätigkeit und meine Spiritualität mit allen interessierten Frauen und Männern, damit auch sie wieder Zugang zu ihren Wurzeln finden.

 

 
Als Heilpraktikerin für Psychotherapie, Schamanin und als Stimme meiner Ahninnen aus dem Paläolithikum gebe ich jetzt mein Wissen und die Techniken an interessierte Menschen weiter, die sich aus dem fortlaufenden Rad der Traumatisierungen lösen wollen.

 

Meine Hobbies sind meist die selben Tätigkeiten die ich auch beruflich ausübe, nämlich:  Handarbeiten, Kunsthandwerk, unsere Wurzeln im Paläolithikum erforschen, Matrifokalitätsforschung  und Patriarchatskritik, Tanzen, Singen und mein Wohnmobil in dem ich auch Lebe. Besuch doch mal meine Seite WanaRunar, die "Mutterseite" von "Die Ahninkette".

 

Im Video unten erkläre ich dir ganz persönlich, wie ich zur Ahninkette gekommen bin.

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