Lidia Lupo:

"Ich fühle mich verwurzelter mit mir und der Welt, und ich spüre, dass ist erst der Anfang eines wunderbaren Weges auf den ich mich sehr freue."


Meine Geschichte

Susanne Solveigsdotter mit Rentier auf Solberget in Schwedisch Lapplans 2019
Mit Rentier auf Solberget in Schwedisch Lappland 2019

 

Hej, ich bin Susanne Solveigsdotter.

Ich unterstütze Frauen dabei, wieder in ihre Wilde Weiblichkeit zu kommen und dabei sich der Kraft ihrer Ahninnen zu erinnern.

Dazu biete ich Onlinekurse und -Workshops an, sowie virtuelle 1:1 Beratungen. Mehr zu meinen Angeboten findest du hier: Zu den Angeboten!

 

Wie ich dazu gekommen bin, Schamanin und Heipraktikerin für Psychotherapie (HP Psych) zu werden, was mich antreibt und was meine Ziele sind, erzähle ich dir auf dieser Seite.

Bei mir bist du richtig, wenn du:

  • Probleme mit deiner Mutter hast
  • dich haltlos und "verloren" fühlst
  • dir der "Draht" zu deinen weiblichen Aspekten fehlt
  • Sex und Erotik für dich unbefriedigend sind
  • auf der Suche nach "Urvertrauen" bist
  • auf der Suche nach deinen mütterlichen Ahninnen bist
  • eine neue und ursprünglichere Sichtweise auf die Runen haben möchtest

Susanne Solveigsdotter mit Katze in Ängsbäcka, Schweden, 2019
In Ängsbacka, Schweden, beim Sacred Womb Festival 2019

Wie ich mit ziemlich schlechten Startbedingungen das Beste aus meinem Leben gemacht habe:

 

Mein ganzes Leben habe ich nach meinen Wurzeln gesucht. Meine Mutter ist Kriegswaise und hat mir ihre Traumata vererbt. Deshalb konnte sie mir nie die Mutter sein, die ein Kind braucht, um (psychisch) gesund ins Leben zu gehen.

 

Das hat mir sehr viele psychische "Diagnosen" eingebracht:

  • beständige Schuldgefühle
  • Depressionen
  • emotional-instabile Persönlichkeitsstruktur
  • posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) usw.

Spätestens als ich in die Pubertät kam, spürte ich, dass mein Leben, das ich lebte, komplett und von Grund  auf falsch ist:

  • Ich spürte, dass eine Mutter anders sein muss, als ich es von meiner Mutter und auch den Müttern meiner Freundinnen kannte.
  • Ich sehnte mich nach Höhlen und träumte oft von einem Leben in ferner Vergangenheit.
  • Ich interessierte mich für alte Handwerkskunst, besonders für Bekleidung aus Leder und Textilien, weshalb ich nach der Realschule eine Ausbildung zur Schneiderin machte.
  • Ich interessierte mich für das Leben indigener Völker, besonders vor der Kolonialisation.
  • Ich fühlte, dass auch mein "Frau-Sein" in der heutigen Zeit anders sein sollte.
Mit Schamanentrommel bei Ankershagen 2018
Mit Schamanentrommel bei Ankershagen 2018

Um mich selbst besser zu verstehen, machte ich 2010 eine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie. Leider hat das mir persönlich noch nicht genug geholfen.

 

Dazu kamen andere Helferinnen.....

  • Ich fing schon als Jugendliche an, mich für feministische Spiritualität, Neu-Hexen- und Neu-Heidentum zu interessieren
  • Ich begann damals auch schon mit Trancereisen und schamanischer Arbeit, obwohl ich keine Ausbildung dazu hatte

 

Und dabei begegnete mir immer wieder eine uralte, weise Frau, die in einer Höhle an einem Feuer sitzt, die Wände mit bunten Tieren bemalt, die im flackernden Licht des Feuers sich zu bewegen scheinen.....

 

Trommel, Flügel, Elchgeweih, Schamanenwerkzeug
Mein Schamanenwerkzeug

2018 nahm ich dann an einem Frauenfestival in der Mitte Deutschlands teil.

 

Eine Schamanin leitete die Eröffnungszeremonie und mit ihren Hilfsgeistern, ihren Spirits, löste sie Blockaden bei den Teilnehmerinnen, indem sie mit einer Eulenschwinge über den Kopf und das Gesicht strich.

Bei mir löste sie die Blockade, die mich von meinen Ahninnen trennte. Sie waren zwar immer da und wollten helfen, doch es war wie an zwei verschiedenen Ufern eines Flusses. Erst durch eine Brücke mussten die Ufer miteinander verbunden werden, damit wir uns wirklich berühren konnten.

 

Seitdem hat sich sehr viel getan:

  • Ich erinnerte mich wieder an die Dinge, die ich als junge Frau schon gemacht habe
  • Ich suchte meine Wurzeln mithilfe eines mtDNA-Tests (was ganz erstaunliche Ergebnisse für mich brachte!)
  • Ich reiste einen Teil des Weges meiner Ahninnen, um mich noch tiefer mit ihnen zu verbinden
  • Ich startete mein Online-Business, um auch anderen Frauen zu helfen, zurück zu ihren Wurzeln zu kommen und damit kraftvoll und stark die Zukunft gestalten zu können

Warum ich gut Kurse geben kann:

 

Seit 1984 bin ich in der Erwachsenenbildung tätig, zuest für einen Sportverein als Übungsleiterin, ab 1992 habe ich meist für Volkshochschulen Orientalischen Tanz unterrichtet. Wie ich dazu gekommen bin und was das mit der Wilden Weiblichkeit zu tun hat, habe ich hier in diesem Facebookbeitrag mal kurz angerissen: Zum Beitrag!

 

Später habe ich in den Jahren 2000 - 2003 noch Lehramt im pädagogischen Fachseminar Kirchheim/Teck studiert.

 

Auf dem Frauenfestival 2018 gab ich dann einen Workshop zum Thema "Matrifokalität".

 

Doch seit Corona geht Präsenzunterricht leider nicht mehr und ich habe mich und meine Angebote komplett auf digital und virtuell umgestellt. Tanz unterrichte ich allerdings seit 2018 nicht mehr.

 

Tanzfotos
Tanzfotos
Susanne Solveigsdotter beim Motherroots Gathering 2018
Beim Motherroots Gathering 2018

 

In meinen Kursen und Angeboten biete ich Lösungen zu den Themen:

  • Verbindung zur mütterlichen Ahninlinie und damit Heilung des persönlichen, kollektiven Traumas und Lösung problematischer Mutter-Tochter-Beziehungen (Die Ahninkette und das Mutterkarma)
  • Rück-Bindung an die weiblichen Ur-Symbole und damit Stärkung des eigenen, weiblichen Selbstverständnisses (WanaRunar)

Natürlich habe ich einige kostenfreie und unverbindliche Schnupperangebote für dich:

Holmer Sandberge mit Kiefern und Büschen
Holmer Sandberge

Was mich antreibt:

 

Mutter Natur - Mutter Natur - Mutter Natur!

 

Schon seit früher Kindheit leide ich seelisch unter der massiven Umweltzerstörung. Es tut mir in der Seele weh, wie aus Profitgier alle Natur, alles Leben zerstört wird. Denn es geht nicht nur um Flüsse, Seen, Wälder und Erderwärmung - es geht um das komplexe System Erde, unser Mutter- und Heimatplanet, ohne den wir Menschen nicht leben können.

 

Und hier ist die Parallele, wie auch mit Frauen und Müttern umgegangen wird.

 

Daher unterstütze ich alle Bemühungen von Umweltschutzinitiativen, besonders indigener.

Ich bemühe mich, so nachhaltig wie möglich zu leben.

 

Winterbaum reflektiert sich in der Elbe
Elbe bei Drethem

Meine Wünsche und Ziele:

 

Ich wünsche mir, dass:

  • alle Frauen erkennen, dass sie in einem System leben, das für sie nur schlechte Bedingungen bietet;
  • wir gemeinsam diese Bedingungen, dieses System, ändern können, wir müssen uns nur erinnern wie es geht. Ich helfe gerne dabei;
  • alle Männer ebenfalls erkennen, dass sie in einem System leben, dass nur schlechte Bedingungen für die allermeisten von ihnen bietet;
  • alle Menschen erkennen, dass sie in einem kollektiven Stockholm-Syndrom leben und daraus aussteigen können.

 

Meine Ziele:

  • Ich begleite meine KlientInnen in einem tiefgehendem Transformationsprozess, in dem sie sich an ihre Wurzeln erinnern und Kraft für ihre eigenen Zukunftsvisionen schöpfen können.
  • Ich möchte die weibliche-mütterliche Ahninlinie wieder ins Bewusstsein bringen.
  • Mit meinem Einkommen (und ggf. Spenden) möchte ich so viel landwirtschaftliche Flächen und Forste/Waldgrundstücke erwerben, um sie Mutter Natur zurück zu geben. Damit sich dort das Leben von alleine - ohne künstliche Eingriffe von Menschenhand - wieder erholt.

 

 

Dabei können und sollen meine Angebote helfen

 

Runen auf Schaffell
Runen

 

Übrigens habe ich auch einen Blog.

Dort schreibe ich in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen Beiträge zu den Themen Ahninnen, Ur-Symbole, prähistorische Geomantie, Wilde Weiblichkeit und Buchbesprechungen (offizielle Rezensentin für den Verlag "Edition Roter Drache").

Zum WanaRunar-Blog